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Buchtipps

Durch den historischen Roman „Eine Frage der Zeit" über das Schicksal des Schiffes „Graf Götzen" von der Papenburger Meyer Werft wird Alex Capus vielen Emsländern ein Begriff sein. In seinem neuem Roman über Susanna Faesch führt er uns 1848 von Deutschland nach New York und später quer durch das Land in den „Wilden Westen". Susanna, die als Kleinkind mit ihrer Mutter nach New York kommt, kann das angestrebte unabhängige Leben als Portraitmalerin führen und entwickelt großes Engagement für die indigen Völker Nordamerikas.

„Das kleine Frieren üben, weil irgendwann das große Frieren kommen wird." Dörte Hansen schreibt auch in ihrem dritten Roman wieder wunderbare Sätze, die das Leben und die Menschen auf den Punkt bringen. Diesmal führt uns eine Fähre zu einer ungenannten Nordseeinsel (mindestens eine Stunde, je nach Wellengang auch länger...) und wir lernen nach und nach die Mitglieder der alteingesessenen Familie Sander kennen. Ihre Schicksale, ihre Sehnsüchte und die unterschiedlichsten Interpretationen der klassischen Insulaner-Frage „Bleiben oder gehen?".

Willst du auch ein "Let's Player" sein? Dann begleite Lina auf ihrer Reise durch die Spielewelt!   "Daddeln" ist Linas Leidenschaft und ihre Let's Plays" zum neuen Videospiel "Aarona" bringen ihr nicht nur riesen Spaß, sondern werden auch von ihrer Chat-Community gefeiert.  Deshalb erhält sie die Chance als erstes Mädchen das Add-On spielen zu dürfen! Kann sie sich endlich in der virtuellen Welt behaupten und ein tolles "Let's Play" spielen?  

Hast du Lust mit Dottie ins 19. Jahrhundert zu reisen und in einem echten Schloss zu wohnen? Dann bist du in dieser Geschichte genau richtig! Eine Hommage an das Analoge Zeitalter!

Anna ist Köchin, eigentlich aus Leidenschaft, aber die ist ihr im Laufe der Jahre abhanden gekommen. Ihr ganzes Engagement und Können hat sie in die Restaurants und Projekte ihres Freundes, einem gefeierten Star- und Fernsehkoch, gesteckt und immer in seinem Schatten gestanden. Nach dem Aus der Beziehung zieht sie sich nach Crovie, einem malerischen kleinen Ort direkt an der Küste Schottlands zurück. Hier hat sie sich ein kleines Fischerhäuschen gekauft und möchte in Ruhe überlegen, wie es in ihrem Leben weitergehen soll, nur mit Kochen möchte sie nichts mehr zu tun haben!  

Franziska ist als Fotografin in Hannover gut unterwegs und liebt das Großstadtleben.

In der Emsmündung entdeckt ein Boot des niederländischen Grenzschutzes eine Leiche, die auf einer Sandbank angespült wurde. Da die steigende Flut droht, die Leiche fortzuspülen, wird sie von den niederländischen Beamten an Bord genommen und nach Delfzijl gebracht. Und damit beginnt erst mal ein bizarres Kompetenzgerangel, denn lag die Leiche bzw. die Sandbank jetzt im niederländischen oder deutschen Hoheitsgebiet?

Georg und Frau Lemke kennen sich schon lange, schon als Kind hat Georg bei ihr Zuflucht gesucht, wenn er es zu Hause nicht mehr ausgehalten hat. Und ebenfalls schon lange backt Frau Lemke jedes Jahr an Georgs Geburtstag einen Schokokuchen und sie verbringen den Tag zusammen. Doch in diesem Jahr liegt ein Schatten über der geburtstäglichen Kaffeetafel.

Tina, die Tochter von Doro May, hat das Down-Syndrom und ist Autistin. In dem Buch „Das Leben ist schön, von einfach war nicht die Rede“ beschreibt Doro May das Erwachsenwerden ihrer Tochter mit all seinen Besonderheiten. In diesem Buch nun widmet sich Doro May dem Erwachsensein von Tina, die inzwischen 30 Jahre alt ist und in einem Wohnheim für Menschen mit Behinderung lebt.

In diesem Buch geht es um Mo, der das Fetale AlkoholSyndrom (FAS) hat. Mo stellt sich und seinen Alltag vor und so erleben wir mit ihm, was dieses Syndrom für ihn bedeutet, wie er sich, seine Umwelt und ganz konkrete Situationen wahrnimmt und welche Reaktionen seines Umfelds ihm helfen können.